Autohaus Helmering GmbH & Co.KG
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News

Markanter und effizienter: der neue Suzuki Ignis

Der neue Ignis

Frontpartie mit neuem Kühlergrill und Stoßfänger
• Bis zu elf Prozent sparsamer: Motor und Mild-Hybrid-System weiterentwickelt
• Optional mit neuem CVT-Automatikgetriebe und bewährtem ALLGRIP Auto Allradantrieb

Der Suzuki Ignis startet mit noch mehr Ausdruckkraft ins neue Modelljahr. Außen sorgen neue Farben sowie das neue Design von Kühlergrill und Stoßfängern für mehr Präsenz, innen werten neue Farbkombinationen das Ambiente auf. Effizienter ist der Ignis auch geworden: Modifikationen am 1,2-Liter DUALJET-Benzinmotor und am 12V-Mild-Hybrid-System senken Verbrauch und Emissionen, optional ist jetzt ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe lieferbar. Der überarbeitete Ignis ist ab sofort bestellbar und rollt im April zu den deutschen Händlern.

Bewährtes Design mit neuen Highlights

Extrem kurze Überhänge, kraftvolle Radhäuser und klare Linien: Der nur 3,70 Meter lange Ignis verbindet die Agilität eines Stadtflitzers mit der stilvollen Robustheit eines SUV. Drei Jahre nach dem Marktstart lassen jetzt ein neuer Kühlergrill und der neu gestaltete Stoßfänger mit silberfarbenem Bügel die Fahrzeugfront noch markanter wirken. Das trapezförmige Motiv findet sich auch im hinteren Stoßfänger und unterstreicht den kraftvollen Crossover-Look der Heckpartie.

Komplettiert wird die optische Überarbeitung durch die neuen Metallic-Lackierungen Caravan Ivory Pearl Metallic, Rush Yellow Metallic und Tough Khaki Pearl Metallic; alle drei sind auch in der Ausstattungslinie Comfort+ mit schwarzem Dach bestellbar. Damit umfasst die Farbpalette nun 9 Einfarb- und 5 Zweifarblackierungen. Abhängig von der gewählten Außenfarbe sind die Innenraumdekore für Mittelkonsole, Türverkleidung und Sitzbezüge in Silber oder Blau ausgeführt; ansonsten dominiert die Farbe Schwarz das überarbeitete Interieur.

Kraftvoll und effizient dank optimiertem Motor

Suzuki hat auch den Antrieb des Ignis optimiert: Der weiterentwickelte 1,2-Liter DUALJET-Benzinmotor leistet jetzt 61 kW (83 PS) und produziert 107 Nm maximales Drehmoment bereits bei 2.800 U/min. Eine höhere Verdichtung, die elektrische Verstellung für die Einlassnockenwelle sowie ein optimierter bedarfsgerechter Kühl- und Ölkreislauf tragen zur höheren Effizienz des Vierzylindermotors bei. Der Ignis ist jetzt serienmäßig mit dem 12V-Mild-Hybrid-System ausgestattet und verfügt über eine leistungsfähigere Lithium-Ionen Batterie (10 Ah statt 3 Ah), was ebenfalls zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen beiträgt. Je nach Antriebsvariante ist der Ignis gegenüber dem bisherigen Modell um bis zu elf Prozent sparsamer geworden. Nach vorläufigen Angaben beläuft sich der Kraftstoffverbrauch in der Variante mit Frontantrieb auf nur noch 3,9 Liter je 100 Kilometer bei CO2-Emissionen von 89 g/km (nach NEFZ).

Die Kraftübertragung erfolgt standardmäßig über ein manuelles Fünfganggetriebe, neu im Programm ist ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe. Der Ignis ist auch mit ALLGRIP AUTO Allradantrieb verfügbar. Über eine Visko-Kupplung wird hier ein Teil des Antriebsmoments an die Hinterräder geleitet, um zusätzliche Fahrstabilität bei Schnee und Eis sowie auf regennasser Fahrbahn zu gewährleisten.

Suzuki bietet den Ignis in den drei Ausstattungslinien Club, Comfort und Comfort+ an. In der Basisversion Club gehört künftig ein CD-Radio mit Digitalradio-Empfang (DAB) zur umfangreichen Serienausstattung. Die Comfort-Version inkludiert eine Sitzheizung vorn sowie einzeln verschiebbare Rücksitze hinten. Mit der Ausstattungslinie Comfort+ sind neben einem starken Sicherheitsnetz auch ein Tempomat und ein Audio-System mit Smartphone-Anbindung enthalten. Der Suzuki Ignis wird ab 15.470 Euro (UVP) im Handel verfügbar sein.

Kraftstoffverbrauch Suzuki Ignis 1.2 DUALJET HYBRID: innerorts 4,2 l/100 km, außerorts 3,8 l/100 km, kombinierter Testzyklus 3,9 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 89 g/km (VO EG 715/2007)

Kraftstoffverbrauch Suzuki Ignis 1.2 DUALJET HYBRID CVT: innerorts 4,6 l/100 km, außerorts 4,1 l/100 km, kombinierter Testzyklus 4,3 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 97 g/km (VO EG 715/2007)

Kraftstoffverbrauch Suzuki Ignis 1.2 DUALJET HYBRID ALLGRIP: innerorts 4,4 l/100 km, außerorts 4,1 l/100 km, kombinierter Testzyklus 4,2 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 95 g/km (VO EG 715/2007)

1 Million Suzuki Zulassungen

Deutschland und Suzuki: Eine Erfolgsgeschichte!
Was 1979 in Deutschland begann, als der japanische Hersteller auf der IAA seine Gelände-Ikone LJ80 präsentierte, findet jetzt seinen vorläufigen Höhepunkt: Am 4.3.2016 wurde das 1-millionste Suzuki Automobil in Deutschland zugelassen, ein Suzuki Swift!

1 Million zugelassene Autos – das sind 1 Millionen Mal Fahrspaß und der Beweis, dass der Suzuki „Way of Life!“ immer mehr Menschen anspricht und inspiriert. Dafür möchten wir einfach mal „DANKE“ sagen!

Das freudige Jubiläum lässt uns einerseits zurückschauen – auf so zeitlose Modelle wie den Swift, der seit 1984 die Kleinwagensparte bereichert, über den beliebten Allradpionier Suzuki Jimny, der die 4x4-Kompetenz von Suzuki widerspiegelt bis zum 1988 eingeführten Suzuki Vitara, der eine ganz neue Sparte auf dem deutschen Automobilmarkt begründete: das Segment der Lifestyle-SUV.

Der Suzuki Ignis
Mit diesem einzigartigen Designkonzept begründet der neue Suzuki Ignis ein ganz neues Fahrzeugsegment – das Micro-SUV. Er verbindet das Beste aus Kleinwagen und SUV.

Gleichzeitig beweist der neue Suzuki Ignis, dass Suzuki in Deutschland eine Marke ist, die eindeutig vorweg fährt.

Der Suzuki Ignis

Aber auch die Zukunft bleibt mehr als spannend! Suzuki wird auch in den kommenden Jahren neue Modelle auf den deutschen Markt bringen und dabei auf innovative Technologien bauen.

Wie sie beispielsweise jetzt schon im Suzuki Baleno eingesetzt werden. Das kompakte Raumwunder bietet neben einer neuen Mild-Hybrid-Technologie2 beispielsweise auch einen innovativen BOOSTERJET-Motor3.

Baleno

Auch der Suzuki SX4 S-Cross – das größte Modell der Suzuki Flotte – verspricht eine Menge Fahrspaß. Der markige Crossover bietet nicht nur ein neues Design; die neue Motorengeneration vereint Leistung mit hoher Effizienz.

Schauen Sie doch mal bei Ihrem nächsten Suzuki Partner vorbei und entdecken Sie die aktuelle Suzuki Modellpalette – bei der garantiert auch das passende Modell für Ihren Way of Life dabei ist.

Wir freuen uns auf die nächsten Millionen Autos, mit denen wir Ihnen den Alltag erleichtern und für ordentlich Fahrspaß sorgen werden! Bleiben Sie gespannt!

SX4

Der Suzuki Vitara von 1988 ist erfolgreich bei der Wahl zum Allrad Auto des Jahres 2018

Jetzt ist es amtlich: Die Redaktion von der AUTO BILD ALLRAD hat das erste Suzuki Vitara Modell von 1988 in der Kategorie „Allrad-Klassiker“ zum Allrad Auto des Jahres 2018 gewählt.

Mit diesem Preis würdigt die meistverkaufte Allrad-Fachzeitschrift Europas die traditionsreichsten Offroad-Modelle in Deutschland – und der Suzuki Vitara wurde pünktlich zu seinem 30. Geburtstag in den Kreis der Sieger aufgenommen.

 

Mit Recht: „Der erste Vitara wurde 1988 vorgestellt. Er war mit seiner SUV- und Freizeitfahrzeug-Optik ein Vorreiter und Meilenstein“, begründen die Redakteure der AUTO BILD ALLRAD ihre Entscheidung. Als das Modell auf den Markt kam, waren SUV weitgehend unbekannt.

Doch die zunehmende Nachfrage animierte Suzuki dazu, ein Fahrzeug zu bauen, das sowohl die Vorteile eines kernigen Geländewagens als auch die eines stadttauglichen Pkw miteinander verband.

Seit dem ersten Suzuki Vitara haben wir viel dazugelernt und konnten unsere Allradtechnologie weiterentwickeln. So schaffen wir es heute, die Klassiker von morgen zu bauen.

Lernen Sie jetzt mit dem aktuellen Suzuki Vitara den Nachfahren unseres Klassikers kennen und machen Sie eine Probefahrt.

 

Der Suzuki Vitara 1988 damals
Der Vitara heute

Mehr Fahrspaß, weniger Verbrauch: Suzuki Trio mit neuem 1,4-Liter-Benziner und 48V-Mild-Hybrid-System

Das neue Trio

 

Suzuki startet effizient und kraftvoll ins neue Jahr: Das Trio aus agilem Swift Sport, kompaktem SX4 S-Cross und dem City-SUV Vitara fährt künftig mit einem neuen 95 kW (129 PS) starken 1,4-Liter-BOOSTERJET-Benziner, der serienmäßig mit einem 48V-Mild-Hybrid-System kombiniert ist. Die elektrische Unterstützung optimiert das Beschleunigungsverhalten und verbessert den Fahrspaß, während Verbrauch und CO2-Emissionen je nach Modell um bis zu 21 Prozent (nach NEFZ) sinken.

„Mit dieser Line-up Umstellung, können wir nun jedes On-Road Modell als Hybrid-Variante anbieten und bekräftigen damit die zukunftsweisende Entwicklung bei Suzuki. Wir freuen uns, dass wir mit der Kombination aus einem 1,4-Liter-Boosterjet-Benziner und 48V-Mild-Hybrid-System Fahrzeuge herstellen, die hohen Fahrspaß bei geringerem Verbrauch ermöglichen“ erklärt Seiichi Maruyama, Geschäftsführer bei der Suzuki Deutschland GmbH.

 

Optimiertes Beschleunigungsverhalten – höhere Effizienz

 

Der neue 1,4-Liter-große BOOSTERJET-Turbobenziner, der bereits bei niedrigen Drehzahlen von 2.000 U/min ein maximales Drehmoment von 235 Nm freisetzt, ist auf höchste Kraftstoffeffizienz ausgelegt. Dabei verfügt der Vierzylinder nicht nur über eine 7-Loch-Direkteinspritzung, die die Einspritzmenge gezielt steuert. Auch die auf 10,9:1 erhöhte Verdichtung, die elektrisch variable Einlassventilsteuerung (VVT) und die gekühlte Abgasrückführung tragen zur Wirtschaftlichkeit bei.

 

Die Kombination mit dem 48V SHVS (Smart Hybrid Vehicle by Suzuki), das bei Suzuki zum ersten Mal eingesetzt wird, senkt den Kraftstoffverbrauch zusätzlich. Dieses Mild-Hybrid-System umfasst einen integrierten Startergenerator (ISG), eine 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie und einen DC/DC-Wandler, der die höhere Spannung für das 12V-Bordnetz umwandelt.

 

Der ISG unterstützt als 10 kW starker Elektromotor den Benziner beim Anfahren und Beschleunigen. So stellt die „Torque Fill“-Funktion bei niedriger Drehzahl zusätzliches Drehmoment bereit, sodass das Fahrzeug unmittelbar auf die Betätigung des Gaspedals reagiert. Die „Torque Boost“-Funktion wiederum unterstützt, bis der Turbolader bei ca. 2.000 U/min anspricht und sorgt so für eine gleichmäßigere Beschleunigung.

 

Das Ergebnis ist mehr Fahrspaß bei weniger Verbrauch. So begnügen sich sowohl der Vitara als auch der SX4 S-Cross mit 1,4-Liter-BOOSTERJET-Motor, 48V Mild-Hybrid-System und Frontantrieb mit durchschnittlich 4,6 Litern Kraftstoff je 100 Kilometern nach NEFZ, was CO2-Emissionen von 104 g/km entspricht. Der Swift Sport verbraucht kombiniert 4,7 Liter bei einem CO2-Ausstoß von 106 g/km.

 

Verbesserte Ausstattung für Vitara und Swift Sport

Neben der neuen Motorisierung verfügen der Suzuki Vitara und der Swift Sport über weitere Aufwertungen zum neuen Jahr: Während das charakterstarke Lifestyle-SUV mit neu gestalteten LED-Scheinwerfern vorfährt, profitiert der dynamische Kompaktsportler vom Suzuki Safety Support, das verschiedene Assistenzsysteme kombiniert und so ein starkes Sicherheitsnetz knüpft. Zusätzlich zur bereits enthaltenen Dual-Sensor Bremsunterstützung, der Müdigkeitserkennung und dem Spurhaltewarnsystem sowie der Rückfahrkamera, wird das Sicherheitssystem um ein Toter-Winkel-Warnsystem, eine Verkehrszeichenerkennung und einen Ausparkassistent, der beim Zurücksetzen über sich nähernde Fahrzeuge informiert, erweitert.

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